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Mittwoch, 26. August 2009, 17:18

Was ist/war eure Lieblingslektüre in der Schule

Was ist oder war eure Lieblingslektüre in der Schule ?

In der Oberstufe hatten wir eigentlich nur weniger interessante bishin zu totlangweiligen Büchern gelesen.

Hier mal ein kurz aufgelistet von schlecht nach gut

Absolut schelcht fand ich bisher "Effi Briest". Die ersten 100 Seiten dieses Buchs zusammengefasst: "Effi sitzt im Garten und schaukelt."
aber auch der Rest dieses Buchs ist einfach nur langweilig. Wer noch das Vergnügen hat dieses Buch zu lesen ... viel Spaß !

Danach folgt "Die Verwandlung" von Frank Kafka in der ein Mensch als großes Insekt aufwacht und dessen erste Beführchtung ist es zu spät auf die Arbeit zu kommen...

Was einigermaßen interessant war war "Faust 1". Ein gelehrter der nach Wissen strebt und auf diesem Wege einen Pakt mit dem Teufel abschließt...

Ganz cool fand ich damals (war glaube in der siebten Klasse) das Buch "Rolltreppe abwärts". Es handelt über den Einfluss eines Freundekreises auf einen Jungen.

Was habt ihr so gelesen was ist euer Favorit oder das schechteste bisher :?:

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Donnerstag, 27. August 2009, 17:47

Meine Lieblings Lektüre war, "Der Ekel". Einfach eins der besten Bücher die ich gelesen habe.
Ich lese es auch noch heute gerne.

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Sonntag, 30. August 2009, 13:10

Mein Lieblingsbuch war bisher "Das Parfum" von Patrick Süskind. In meiner gesamten Schulzeit habe ich bisher eigentlich durchgehend schlechte Erfahrungen mit Schullektüren gemacht, aber dieses Buch hat mal gezeigt, dass es auch anders geht. Es war durchgehend spannend und man konnte es kaum aus der Hand legen; man hat es einfach gerne gelesen. Bei anderen Schullektüren quäle ich mich meist ewig, bis ich mich mal dazu entschließe, mit dem Lesen anzufangen und bin dann froh, wenn es schließlich zu Ende ist. Es gibt so viele gute Bücher - warum müssen unsere Schulen ständig solche Fehlgriffe machen?

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Donnerstag, 3. September 2009, 22:26

Ich denke, dass beste Buch was ich bis jetzt im Unterricht gelesen habe, war "Die Verwirrungen des Zögling Törleß" von Robert Musil.
Das Buch war relativ authentisch und auch philosophisch ganz ordentlich.
Auch der Schreibstil war im Vergleich zu anderen Büchern sehr nett.

Ein Buch, dass mir garnicht gefallen hat, war Effi Briest.
Es war langweilig und vorhersehbar. Außerdem waren die Charaktere sehr langweilig und flach.

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Sonntag, 6. September 2009, 17:31

also das beste was wir in der schule gelesen haben ist meiner meinung nach "wir kinder vom bahnhof zoo"

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Montag, 7. September 2009, 14:48

Also wir hatten nie wirklich gute Lektüren in der Schule. Wir haben zum Beispiel "In 80 Tagen um die Welt" und "Huckebarry Finn" gelesen, aber beide haben mir nicht wirklich zugesagt.

Vllt. liegt das aber auch daran, dass wir uns solche Dinge in der Schule nie aussuchen konnten. Es wurde immer von Lehrer vorgeschlagen und musst so akzeptiert werden.

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Sonntag, 20. September 2009, 16:36

Ich teil das mal ein bischen. Vor der Oberstufe war das beste Buch, was wir gelesen haben, Robinson Crusoe. In der Oberstufe hat mir dann auch Kafka ganz gut gefallen. Gelesen haben wir von ihm die Verwandlung.

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Sonntag, 13. Juni 2010, 14:31

Eindeutig die Verwandlung von Franz Kafka :D

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Freitag, 6. August 2010, 14:23

Ich habe den "Besuch der alten Dame" von Dürrenmatt sehr gemocht, fand das Stück wirklich besonders und einzigartig. Gefällt mir auch heute noch, es ist einerseits tragisch, hat aber auch einen gesunden schwarzen Humor. Und das Rache-Motiv ist sowieso ein literarischer Dauerbrenner, bei Dürrenmatt ist das ja der Hauptpunkt des Stücks.

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Montag, 18. April 2011, 22:36

Der Proceß von Franz Kafka finde ich bisher richtig faszinierend. Jeder sieht irgendwie etwas andere in der Lektüre, war so ziemlich das erste Buch das mich längere Zeit beschäftigt und mich richtig zum nachdenken bewegt hat.

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