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Sonntag, 23. August 2009, 17:20

Zu geringe Anforderungen an Gymnasien?

Mit der Abschaffung der Orientierungsstufe müssen Eltern, Lehrer und Schüler nun bereits nach der Grundschule entscheiden, welche weiterführende Schulform die richtige ist und es scheint mir, als ob die meisten Eltern daran interessiert sind, ihr Kind aufs Gymnasium zu schicken und es scheint mir, als wenn die Gymnasien auch jeden Schüler nehmen, der an die Tür klopft. Leistungen scheinen kaum von Interesse zu sein und wenn man erst mal auf einem Gymnasium ist, ist es wahnsinnig schwierig, wieder zurück zur Realschule geschickt zu werden, denn die meisten Lehrer sind sehr vorsichtig bei der Notenvergabe und geben auch mal eine 4, obwohl nur eine 5 gerechtfertigt ist. Die Begründung ist, dass der Schüler oder die Schülerin das Schuljahr wiederholen müsste. Na und? Wenn jemand zu schlecht ist, darf er nicht weitergelassen werden - was ist hier mit den Anforderungen bzw. mit dem Niveau passiert? Die größten Deppen werden weitergelassen und machen irgendwann sogar Abitur. Soll das nicht etwas über Leistung aussagen? Scheinbar nicht.

Was denkt ihr darüber? Woran liegt es, dass die Anforderungen so extrem gesunken sind? Oder seht ihr das gar anders als ich?

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Sonntag, 23. August 2009, 18:47

Naja ich denke einfach mal das System muss sich der Masse anpassen.
Es bestätigt einfach mal wieder das die Gesellschaft insgesamt was das Wissen angeht nicht weiterkommt sondern sich rückwärts bewegt.

leoleandre

unregistriert

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Montag, 28. Dezember 2009, 16:10

Bestimmt nicht man muss ja bedenken es kommen ja Fächer dazu z.B Informatik und die ansprüche erhöhen sich.

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Dienstag, 29. Dezember 2009, 21:54

Ich finde die Anfronderungen erlich gesagt ganz in Ordnung, wenn nicht sogar etwas schwer, vor allem in den höreren Klassen (8 und höher)